Zwanzigster Mai Zweitausendsechzehn

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Sorry, nicht gefunden!

Seit gestern findet man einige Artikel nicht mehr auf meinem Blog, obwohl im Moment über eine Suche via Google und Co. diese Artikel noch ausgewiesen werden. Der Grund für diesen ärgerlichen Umstand hängt mit einem Gesetz zusammen, welches in Deutschland heute zum 20. Mai 2016 in Kraft getreten ist. Obwohl ich in Sachen Besucherstatistik nicht sonderlich ambitioniert bin, ist diese seit gestern gut 80% in den Keller gegangen und die wenigen verbliebenen Hits kommen zur Zeit weitgehend noch dadurch zustande, eben weil die Suchmaschinen die zurückgezogenen Artikel noch referenzieren. Dass Ihr die gesuchten Artikel hier nicht mehr findet, tut mir außerordentlich leid und ich bitte Euch um Verständnis, dass ich diesen Schritt zu meiner eigenen Sicherheit gehen musste. Sollte sich die rechtliche Situation hier verbessern, dann werde ich die Beiträge und zugehörigen Kommentare unverändert wieder veröffentlichten.

ESC 2016 – Ein Nachruf ganz ohne Verschwörungstheorie

Deutschland ist mal wieder entsetzt über das Abschneiden beim Eurovision Song Contest (ESC). Wie im letzten Jahr, jetzt schon wieder letzter beim ESC 2016. Tja, dumm gelaufen. Jetzt rätselt man überall nach den Ursachen. Warum ist das passiert? Unsere Vertreterin war doch zuckersüß, der Song doch gar nicht so schlecht. Also bitte, weshalb dieses niederschmetternde Ergebnis und warum schon wieder? Und warum zur Hölle blogge ich jetzt darüber, eine Frage, die mich umso mehr irritiert. Dabei habe ich mir den ESC 2016 noch nicht mal angeschaut. Das hat mehrere Gründe. Der simpelste: mir gefällt diese Show nicht und mir gefallen in aller Regel auch die Songs nicht. Nein, ich hätte mir den ESC wahrscheinlich auch nicht angesehen, wenn Tobias Sammet mit Avantasia angetreten wäre. Dass mir hier keine Missverständnisse aufkommen, was meinen favorisierten Musikgeschmack betrifft. Im Übrigen finde ich den Song, mit dem Avantasia beim Vorentscheid angetreten ist, auch nicht gerade besonders berauschend. Sorry, Tobi! Damit auch ich was von dem ganzen Hype hab’, dem man sich ja nicht in Gänze entziehen kann, schreib’ ich doch mal diesen Artikel und veröffentliche ihn in meinem Blog. Dacht’ ich mir mal. Ein paar Klicks könnte der ja mal vertragen. Also, dann springe ich mal auf den Zug…

Der Visual Composer – Pimp My WordPress

WordPress Plugin Tipps:
Visual Composer

Die Erstellung von Homepages mit WordPress ist denkbar einfach. WordPress bringt von sich aus bereits alles mit, um höchst ansprechende Homepages zu gestalten. Zusätzlich gibt es im WordPress-Katalog tonnenweise Plugins, die diese Fähigkeiten von WordPress enorm erweitern. Diese Plugins aus dem hauseigenen Pool sind kostenfrei. Darüber hinaus gibt es aber auch sogenannte „Premium Plugins“, die man käuflich erwerben kann. Der „Visual Composer“ von WPBakery Inc. ist ein solches, kostenpflichtiges Premium Plugin. Wie der Name bereits suggeriert, kannst Du mit Hilfe des Visual Composer Seiten und Beiträge „komponieren“ und dies ohne auch nur ein Fitzelchen an Coding-Kenntnisse zu benötigen, denn dieses Komponieren erfolgt „visuell“. In diesem Beitrag möchte ich Dir diesen mächtigen und auch beliebten Visual Composer einmal kurz vorstellen.  Dabei beschränke ich mich auf die Grundfunktionen des Plugins. Bevor es losgeht, beachte bitte folgenden Hinweis:

Der Visual Composer ist ein kostenpflichtiges WordPress-Plugin von WPBakery Inc. Der nachfolgende Beitrag stellt meine persönliche Meinung im Sinne eines Erfahrungsberichts und keine Produkt- und/oder Kaufempfehlung dar. Ich habe das Produkt zum handelsüblichen Preis selbst erworben. Über dieses normale Kundenverhältnis hinaus stehe ich in keiner geschäftlichen Beziehung zum Hersteller.