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Statusbericht

Schon wieder nur ein kurzes Lebenszeichen in meinem MicroBlog. Zeitweise habe ich das Gefühl, ich bin wieder an einen Punkt gelangt, wo ich mal aufgehört und mein Blog in die Wüste geschickt habe. Damn! Aber diesmal nicht, nein, diesmal nicht!

Es ist mal wie­der viel Zeit ins Land gegan­gen nach mei­nem letz­ten kur­zen Pos­ting. Die neue Sai­son der Drit­ten Liga ist mitt­ler­wei­le schon zwei Spiel­ta­ge alt und auch die neue NFL Sea­son klopft bereits an die Türe, zumin­dest die Pre­sea­son. Eigent­lich hat­te ich geplant, min­des­tens eine von ange­dach­ten zwei Arti­kel­se­ri­en zu star­ten. Was soll ich sagen? Ers­tens kommt es anders und zwei­tens als man denkt.

Aber zumin­dest einen kur­zen Sta­tus­be­richt möch­te ich liefern.

Es ist was in der Pipeline

Die bei­den ange­spro­che­nen Arti­kel­se­ri­en sind nicht gecan­ce­led. Es wird aber län­ger dau­ern, bis die ers­ten Bei­trä­ge ver­öf­fent­li­chungs­reif sein wer­den. Viel­leicht neh­me ich mir zu viel vor und mein Per­fek­tio­nis­mus stellt sich mir mal wie­der in den Weg. Ich soll­te klei­ne­re Bröt­chen backen. Jeden­falls wer­de ich mir in den nächs­ten Tagen mei­nen Plan noch­mals zur Brust neh­men. Danach sehe ich dann mal weiter.

WordPress 5.8

Inzwi­schen wur­de Wor­d­Press 5.8 ver­öf­fent­licht. Im Gro­ßen und Gan­zen ging die Umstel­lung für mich bzw. die­ses Blog rei­bungs­los über die Büh­ne. Ledig­lich bei den Wid­ge­ts hat­te ich grö­ße­re Pro­ble­me und ich muss­te eini­ge abschal­ten, weil sie nicht mehr so funk­tio­nier­ten, wie ich es woll­te. Das hat dann dazu geführt, dass ich der­zeit kei­ne akti­ve Sei­ten­leis­te habe. Im Moment kann ich damit ganz gut leben, zumal ich eh nicht viel habe, was ich in die Sei­ten­leis­te ste­cken möch­te. Ich fra­ge mich sowie­so, was eine Sei­ten­leis­te noch bringt, wenn immer mehr Besu­che­rin­nen und Besu­cher mit ihren Smart­pho­nes vor­bei­schau­en und die Sei­ten­leis­te dann unter­halb des Bei­trags ein­ge­blen­det wird. Dann kann man auch gleich mit einem grö­ße­ren Foo­t­er­be­reich arbei­ten. Wer unter Euch hier­zu eine dezi­dier­te Mei­nung hat oder gar einen Tipp, kann mir ja ein­mal einen Kom­men­tar hinterlassen.

Lesen gefährdet die Dummheit

Ich habe mir vor­ge­nom­men, mal wie­der etwas mehr zu lesen. Also: mehr Bücher. In den letz­ten Jah­ren ging da bei mir echt nicht viel zusam­men, da ich für die Arbeit ziem­lich viel Zeugs lesen muss und mir dann abends die Buch­sta­ben vor den Augen ver­schwim­men. Lei­der ist des­halb ziem­lich viel Inter­es­san­tes an mir vor­bei­ge­gan­gen. Das möch­te ich unbe­dingt ändern. Den Anfang macht der­zeit die Auto­bio­gra­fie von Ste­fan Aust. Viel­leicht blog­ge ich zukünf­tig ein biss­chen über mei­ne Lese­ak­ti­vi­tä­ten. Ich mache mir beim Lesen eh Noti­zen über das Gele­se­ne. Da bie­tet es sich eigent­lich an, die­se Noti­zen ein biss­chen aus­zu­ar­bei­ten und dar­aus ggf. einen Blog­bei­trag zu stri­cken. Aber ich will hier nicht unbe­dingt was ankün­di­gen, was ich dann nicht ein­hal­te. Es ist zunächst mal eine Schnapsidee.

Wissensmanagement

In gewis­ser Wei­se damit zusam­men­hän­gend habe ich mich in den letz­ten Wochen mit diver­sen Apps rund um das Per­so­nal Know­ledge Manage­ment oder Wis­sens­ma­nage­ment beschäf­tigt. Der eigent­li­che Anlass kam aus mei­nem beruf­li­chen Kon­text, des­halb schrieb ich „in gewis­ser Wei­se damit zusam­men­hän­gend“. Die Apps, die ich mir in die­sem Zusam­men­hang gera­de etwas aus­führ­li­cher anschaue sind Obsi­di­an und Log­seq.

Writing On The Wall

Nach über fünf Jah­ren (wenn ich rich­tig gezählt habe) mel­den sich mei­ne All-Time-Favs Iron Mai­den mit einem neu­en Song zurück. „The Wri­ting On The Wall“ ist die ers­te Aus­kopp­lung des neu­en Albums „Sen­jutsu“, was am 03. Sep­tem­ber erschei­nen soll. Im Netz wird sich schon flei­ßig das Maul dar­über zer­ris­sen. Ich fin­de den Song rich­tig gut und bin wirk­lich über­rascht, dass sich die Eiser­nen auf ihre „alten Tage“ sti­lis­tisch noch ein­mal ein biss­chen stre­cken. Ich bin echt gespannt, ob die Sin­gle in die­ser Hin­sicht eine Aus­nah­me dar­stellt oder ob sich das durch das gesam­te Album zie­hen wird.

Dusty Hill

Ende Juli ist Dus­ty Hill, Bas­sist von ZZ Top über­ra­schend mit 72 Jah­ren ver­stor­ben. Rest in Peace & Rock in Hea­ven! Womit ich ehr­lich nicht gerech­net hät­te: ZZ Top machen mit einem neu­en Bas­sis­ten weiter.

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