Mixtape

Die Playlist eines Sofagitarristen.

Also irgend­wie kom­me ich der­zeit nicht so rich­tig dazu, mit Muße Musik zu hören. Aber es wer­den wie­der bes­se­re Zei­ten kommen.

Im Rück­blick war in mei­ner Play­list die letz­ten Wochen ein wenig Flau­te. Das lag über­wie­gend dar­an, dass mir Zeit und Muße fehl­ten. Erwäh­nens­wert: Dir­ty Honey haben nun ihr Debut­al­bum veröffentlicht.

In die­sem Monat feie­re ich den 41. Geburts­tag des Debuts von Iron Mai­den. Nur logisch, dass das Album es in mei­ne Play­list geschafft hat. Außer­dem fei­ern die Black Spi­ders ein Come­back und Gre­ta van Fleet kab­beln sich der­weil am Gartentor.

Die Spat­zen pfeif­ten es schon län­ger von den Dächern, aber als es im Dezem­ber letz­ten Jah­res mit der Vor­ab­ver­öf­fent­li­chung „Taking my Chan­ces“ tat­säch­lich wahr und offi­zi­ell wur­de, konn­te ich es fast nicht abwar­ten. Ende März war es dann soweit: das Debut von Smith/Kotzen.

Accept machen das, was sie machen, nicht nur gut, son­dern nahe­zu per­fekt, zumin­dest seit sie mit Mark Tor­nil­lo 2009 einen Neu­start began­nen, der naht­los an die glor­rei­chen 80er Jah­re ankün­pft. Und so set­zen sie mit „Too Mean To Die“ erneut ein State­ment mit dickem Ausrufezeichen.