Sixstring Diaries

Die Tagebücher eines Sofagitarristen.

Mit ein klein wenig Ver­zö­ge­rung, also nicht direkt par­al­lel zu mei­nem Test der Eli­xir Opti­webs, habe ich mir jetzt die D’Ad­da­rio XT Sai­ten geschnappt. Seit Jah­ren spie­le ich auf alle mei­nen Gitar­ren D’Ad­da­rio Sai­ten. Von dort kommt jetzt mit den XTs eine neue Genera­ti­on von beschich­te­ten Sai­ten. So wie bei den Eli­xir Opti­webs inter­es­siert mich, ob der wesent­lich höhe­re Preis es wert ist oder nicht.

Viel­leicht kennst Du das ja und die­ser Hil­fe­ruf könn­te von Dir stam­men: zu Hau­se ist alles hui, im Pro­be­raum und auf der Büh­ne aber pfui. Hier zwei schnel­le Tipps für Dei­ne Pre­sets am Line 6 Helix.

Um Gitar­ren­sai­ten wird oft ziem­lich viel Voo­doo gemacht. Auf Sai­ten von Eli­xir bin ich vor vie­len Jah­ren bereits auf­merk­sam gewor­den und hat­te ihnen mal eine Chan­ce gege­ben. Damals konn­ten sie mich nicht über­zeu­gen. Doch die neu­en Opti­webs spie­len in einer ande­ren Liga. In einer ganz anderen.

Der AMP 1 aus dem Hau­se von BluGui­tar und das HX Effects von Line 6 ist eine nahe­zu per­fek­te Kom­bi­na­ti­on für ein kom­pak­tes Pedal­board. Dabei lässt sich das HX Effects via MIDI zur Steu­er­zen­tra­le des Rigs machen. Wie das geht, habe ich in die­sem Arti­kel beschrieben.

Die Ver­bin­dung eines Mul­ti-Effekt-Geräts mit einem Amp berei­tet mit­un­ter für den einen oder ande­ren (noch) Kopf­zer­bre­chen. Doch eigent­lich ist es kein Hexen­werk, wie ich es in die­sem Arti­kel zei­gen werde.