Mit ein klein wenig Ver­zö­ge­rung, also nicht direkt par­al­lel zu mei­nem Test der Eli­xir Opti­webs, habe ich mir jetzt die D’Ad­da­rio XT Sai­ten geschnappt. Seit Jah­ren spie­le ich auf alle mei­nen Gitar­ren D’Ad­da­rio Sai­ten. Von dort kommt jetzt mit den XTs eine neue Genera­ti­on von beschich­te­ten Sai­ten. So wie bei den Eli­xir Opti­webs inter­es­siert mich, ob der wesent­lich höhe­re Preis es wert ist oder nicht.

Nach­dem ich ges­tern in einem Kom­men­tar das Buch „In Vivo Gui­tar“ von Abi von Rei­ning­haus emp­foh­len hat­te, fin­de ich heu­te mor­gen in einer Ant­wort einen Link zu einem Inter­view mit Abi. Das habe ich mir beim Mor­gen­kaf­fee natür­lich sofort zu Gemü­te geführt. Ein schö­ner Start ins Wochenende.

Um Gitar­ren­sai­ten wird oft ziem­lich viel Voo­doo gemacht. Auf Sai­ten von Eli­xir bin ich vor vie­len Jah­ren bereits auf­merk­sam gewor­den und hat­te ihnen mal eine Chan­ce gege­ben. Damals konn­ten sie mich nicht über­zeu­gen. Doch die neu­en Opti­webs spie­len in einer ande­ren Liga. In einer ganz anderen.

Die Spat­zen pfeif­ten es schon län­ger von den Dächern, aber als es im Dezem­ber letz­ten Jah­res mit der Vor­ab­ver­öf­fent­li­chung „Taking my Chan­ces“ tat­säch­lich wahr und offi­zi­ell wur­de, konn­te ich es fast nicht abwar­ten. Ende März war es dann soweit: das Debut von Smith/Kotzen.

Als ich vor drei Jah­ren mei­nen Blog vor­läu­fig vom Netz hol­te, geschah dies in der Absicht, mir in Ruhe und mit Gelas­sen­heit über die wei­te­re Zukunft mei­nes Blogs Gedan­ken zu machen. Unter dem Strich hat es dann län­ger gedau­ert als gedacht, geschwei­ge denn geplant. Doch jetzt bin ich nach einer gefühl­ten Ewig­keit end­lich wie­der zurück.